Heute war der erste „richtige“ Tag meines Urlaube. Ob ich mir den verdient habe oder nicht kann ich nur subjektiv mit „Und ob!“ beurteilen. Dass ich ihn bitter nörig habe können die anderen ojektiv (wenn auch jeweils subjektiv) sicher bestätigen. Und was mache ich an diesem Freudentag? Vor lauter Dingen, die ich machen könnte fing ich an, die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Hatte sie zwar auch bitter nötig (entgegn der vorherrschenden Meinung sind nicht alle Schwule Sauberkeitsfanatiker – ich für meinen Teil begnüge mich mit einem Ordnungsfimmel (das mit der Sauberkeit ist bei mir halt so ‘ne Sache – mir kommt es meist gar nicht so unsauber vor). Jetzt ist wieder soweit alles okay – ich könnte sogar Besuch empfangen
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Gestern war ich noch mal kurz auf Arbeit (gefällt mir mittlerweile, der Ausdruck). Ich hatte meinen Urlaub erst am Freitag abschließend auf Beginn der kommenden Woche vorziehen können – und da wurde ich am Freitag nicht mit allem fertig. Ich also gestern noch kurz rüber (naja, aus „kurz wurden dann doch fünf Stunden), das Wichtigste gemacht und dann doch nicht richtig fertig geworden. Musste mir Arbeit mit nach Hause nehmen (naja, „Arbeit“). Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen, als ich gestern los bin – MF hat mir ausdrücklich „untersagt“, während meines Urlaubs ins Geschäft zu gehen.
Die Tage habe ich – mehr zufällig als sonst etwas – den Film Wäre die Welt mein (Were the world mine) gesehen. Anfangs konnte ich den Film nicht so recht einschätzen. Aber mit der Zeit – wenn man ihn sich etwas setzen lässt – entwickelt er sich zu einem der besten „schwulen“ Filme der letzten Jahre. Im Film kommen auch einige Songs vor, die ich mir immer wieder anhören könnte.
