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Guardians Blog 2.0

143 – Vorübergehend geschlossen! 22. Juli 2009

Abgelegt unter: Bla — guardian @ 20:18
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Vorübergehend geschlossen!

Vorübergehend geschlossen!

Ich bin zur Zeit nicht in Stimmung :-(

 

142 – Eine Woche später 7. Juli 2009

Abgelegt unter: Arbeit, Bla — guardian @ 08:26

Die erste Woche meines Urlaubs sind schon rum – und entspannt bin ich immer noch nicht so recht. Letzte Woche konnte ich nicht anders, als Arbeiten für die Arbeit zu machen (jaja, workaholic, schon klar). Ich beschwere mich aber nicht: im Gegenteil; ich mache es zum einen gerne, zum anderen kann ich zuhause in aller Ruhe und ohne ständige Ablenkung daran arbeiten. Dass es am Ende dann doch (noch) nicht im Einsatz ist liegt nicht an mir. Naja, Hauptsache, es kommt, wenn ich wieder da/dort bin. Ansonsten läuft bei “meinen” Leuten alles mehr oder weniger gut.

Schlechte Nachrichten von Zuhause: unser Hund ist nicht mehr. Sie musste eingeschläfert werden (war aber absehbar und schon einige Zeit im Gespräch) – nach über sechzehn Jahren aber auch nicht zu früh. Sie hatte ein schönes Leben (glauben wir jedenfalls). Und wir jede Menge Spaß mit ihr. Tschüss, Bär.

 

141 – Großreinemachen 28. Juni 2009

Abgelegt unter: Arbeit, Audio, Bla, Film — guardian @ 13:49
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Heute war der erste “richtige” Tag meines Urlaube. Ob ich mir den verdient habe oder nicht kann ich nur subjektiv mit “Und ob!” beurteilen. Dass ich ihn bitter nörig habe können die anderen ojektiv (wenn auch jeweils subjektiv) sicher bestätigen. Und was mache ich an diesem Freudentag? Vor lauter Dingen, die ich machen könnte fing ich an, die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Hatte sie zwar auch bitter nötig (entgegn der vorherrschenden Meinung sind nicht alle Schwule Sauberkeitsfanatiker – ich für meinen Teil begnüge mich mit einem Ordnungsfimmel (das mit der Sauberkeit ist bei mir halt so ‘ne Sache – mir kommt es meist gar nicht so unsauber vor). Jetzt ist wieder soweit alles okay – ich könnte sogar Besuch empfangen :-) .

Gestern war ich noch mal kurz auf Arbeit (gefällt mir mittlerweile, der Ausdruck). Ich hatte meinen Urlaub erst am Freitag abschließend auf Beginn der kommenden Woche vorziehen können – und da wurde ich am Freitag nicht mit allem fertig. Ich also gestern noch kurz rüber (naja, aus “kurz wurden dann doch fünf Stunden), das Wichtigste gemacht und dann doch nicht richtig fertig geworden. Musste mir Arbeit mit nach Hause nehmen (naja, “Arbeit”). Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen, als ich gestern los bin – MF hat mir ausdrücklich “untersagt”, während meines Urlaubs ins Geschäft zu gehen.

© ProFun Media

Die Tage habe ich – mehr zufällig als sonst etwas – den Film Wäre die Welt mein (Were the world mine) gesehen. Anfangs konnte ich den Film nicht so recht einschätzen. Aber mit der Zeit – wenn man ihn sich etwas setzen lässt – entwickelt er sich zu einem der besten “schwulen” Filme der letzten Jahre. Im Film kommen auch einige Songs vor, die ich mir immer wieder anhören könnte.

Die Tage habe ich – mehr zufällig als sonst etwas – den Film Wäre die Welt mein gesehen. Anfangs konnte ich den Film nicht so recht einschätzen. Aber mit der Zeit – wenn man ihn sich etwas setzen lässt – entwickelt er sich zu einem der besten “schwulen” Filme der letzten Jahre.
 

140 – Peace To The World 24. Juni 2009

Abgelegt unter: Arbeit — guardian @ 05:39
© darksideoftheblues

© darksideoftheblues

Wenn es doch nur so einfach wäre! Ein Bild und alles ist okay. Aber so ist es ja leider nicht. Weder privat noch auf Arbeit (wieso schreibe ich ständig “auf Arbeit” – ich bin doch gar nicht aus “dem Osten”, naja egal). Zur Zeit geht mal wieder so manches, was ich nicht so toll finde (abgefunden habe ich mich damit aber immerhin bereits) bzw. anders gemacht hätte. Aber wenn man mir nicht (mehr) die Möglichkeit gibt, das zu tun, was ich tun kann (und das hätte ich tun können – ich behaupte sogar: besser als es gelaufen ist)!? Dann kann ich den Leuten auch nicht mehr helfen. Angepisst? ICH? Kann ich mir nicht vorstellen. Von der momentanen Realität (wieder mal) eingeholt – so wird wohl eher ein Schuh draus. Vorwürfe direkt mache ich aber niemandem. Sie wussten es wahrscheinlich (teilweise: sicher) nicht besser. Sei’s drum! Das Leben geht weiter und hab’ nur noch fünf Tage bis zu meinem Urlaub.

 

139 – Wochenende – Filmtage 21. Juni 2009

Abgelegt unter: Film — guardian @ 08:22
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Eins meiner Hobbies (kann man das als solches bezeichnen?) kam ich gesstern nach: Filme schauen. Dieses Mal waren es Die Mumie – Das Grabmal des Drachenkaisers und Sterben für Anfänger. Der erste der beiden war nicht so toll. Die ersten beiden “Mumie”-Filme waren noch witzig, trotz allem Slapstick spannend und gut besetzt. In dieser – ich nenne es mal so – Resteverwertung ist davon nichts mehr (oder kaum etwas) übrig geblieben. Einzig John Hannah (wenn auch bei weitem nicht mehr so gut, wie er mal war) und Brendan Fraser sind von der alten Truppe noch übrig. Die Frau wurde ersetzt, beide haben nun einen erwachsenen Sohn (er sieht dabei aber genauso alt – oder eher jung – aus wie in den anderen Filmen). Und Jet Li kann den Film auch nicht reißen. Im Gegenteil: er geht unter in einem Film, in dem ich ihn für fehlbesetzt halte. Die Rolle wäre eher etwas für Jackie Chan gewesen (wäre witziger gekommen). Ich habe zwar gehört, dass er nicht so toll sein soll, aber glauben ist nicht wissen. Jetzt weiß ich es und bereue das Geld, das ich safür ausgegeben habe. Sterben für Anfänger ist da schon eine Spur besser. Zwar nicht so gut, wie ich es von einem Film von Frank Oz erwartet hätte, aber trotzdem. Story und Schauspieler sind gut, die Synchronisation ist aber nicht so toll. Überhaupt habe ich denEindruck, dass es mit den Synchros immer weiter den Bach runter geht. Die waren früher um einiges besser, als sie es momentan sind. Da sind zum einen die Verleiher schuld, die die Filme immer früher (oder besser näher am Original) in die deutschen Kinos bringen wollen. Zum anderen sterben die guten Synchronsprecher langsam aus (meine Meinung).

Heute, das Wochenende ist schon wieder halb rum, geht’s mit ‘ner Freundin brunchen. Ich bin zwar immer noch kein richtiger Freund davon, aber ich habe sie so lange nicht mehr gesehen, dass mir fast alles recht ist :) .

Am Freitag war ich mit einem Kollegen (MH) noch was trinken und Billard spielen. War ein sehr angenehmer und lustiger Abend (ich sollte aber beim nächsten Mal vorher für ausreichend Grundlage sorgen – mir ging’s nach dem zweiten Cocktail schon gar nicht mehr so gut). Wir haben beide schon seit Jahren nicht mehr gespielt – hat dann aber doch schnell wieder einigermaßen geklappt. Das wollen wir demnächst wiederholen. Freue mich schon drauf.

 

138 – Was für ein Wetter!? 19. Juni 2009

Abgelegt unter: Bla — guardian @ 09:03
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Das macht mich echt fertig! Ich bin zur Zeit eh schnell dabei, fertig zu sein :-( .

Wollte heute endlich mal wieder einkaufen gehen – ich komm’ sonst ja nicht dazu (außer, für meine Leute mal ein Eis zu kaufen) und bin heute etwas früher aufgestanden, um das noch geregelt zu bekommen (gestern wollte ich abends früher gehen und es nach der Arbeit erledigen: Pustekuchen). Okay, zugegeben: es war bewölkt, aber wer rechnet damit, dass es auch gleich anfängt zu regnen? Gestern hatten wir hier darauf gewartet und es uns erhofft (es war kaum noch zum aushalten – schwül ohne Erbarmen). Ich also raus aus dem Haus – rein in den Bus – rein in den Laden – alles trocken überstanden und voller Hoffnung, dass es auch dabei bleibt. Soweit alles okay. Auf dem Weg zum Bus fing’s dann an. Und nicht nur ein bißchen, nein, gleich die volle Dröhnung. Ich also klitschnass in den Bus und mir halb was abgefroren (ist gleichzeitig auch um einiges kälter geworden). Raus aus dem Bus – und fast kein Regen mehr. Zuhause dann erst mal raus aus den nassen Klamotten und ‘nen Tee gemacht (*klopf-auf-Holz*). Man weiß ja nie. Und was lernen wir daraus? Dass wir besser immer einen Schirm in Handgepäck haben sollten. Guter Plan – jetzt muss nur noch ständig das Handgepäck mit rumgeschleppt werden und alles ist okay. Na super!

 

137 – Time to say goodbye 18. Juni 2009

Abgelegt unter: Bla — guardian @ 22:49
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Tja, das war’s dann wohl mit uns beiden. Zumindest was das Zusammenarbeiten angeht. Du, die du mir viele schöne Stunden, unschöne Wochenenden (Stichwort: Nachdenken) aber unterm Strich eine tolle Zeit mit viel (nötiger) Ablenkung geschenkt hast, wirst uns verlassen! Du wirst eine Ausbildung bei einer anderen Firma in einer anderen Stadt beginnen. Und das viel eher, als es mir Recht ist. Ich weiß, ich sollte dir mehr zeigen, dass ich mich für dich freue, aber im Moment bin ich einfach egoistisch, “enttäuscht” und bedauere deinen Weggang. Ich werde in den kommenden Tagen diesbezüglich schlechte Laune haben und würde das Thema gerne ausklammern – aber das wird nicht gehen. Klar freue ich mich für dich (ich kann gar nicht sagen, wie sehr), aber es schmerzt auch sehr (dito). Ich kann mir mein Leben (und auch den Laden) gar nicht ohne dich vorstellen. Mein Leben wird um eine Attraktion ärmer. Klar, wir werden uns auch mal in der Freizeit treffen – aber das wird nicht so häufig sein, wie ich (und du auch) möchte. Und ich befürchte, dass es sich mit der Zeit verläuft. Davor habe ich wirklich Angst. Ich will dich nicht verlieren. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass es meist doch darauf hinausläuft.

Falls du das hier jemals lesen solltest: ich freue mich RIESIG für dich – aber ich vermisse dich jetzt schon!

 

136 – Urlaub ist in Sicht 18. Juni 2009

Abgelegt unter: Arbeit, Bla, Film — guardian @ 08:04
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Ja, keine zwei Wochen mehr und es ist endlich soweit: Urlaub. Zwar nur zehn Tage, aber immerhin. Ich weiß zwar noch nicht, was ich machen werde (könnte mir ja mal ein “anderes” Hobby zulegen ;-) oder weiter träumen), aber es wird sich schon was ergeben. Mal mit Schwesterchen was unternehmen, oder mit MF. Oder mit den ganzen Leuten von damals, mit denen ich kaum noch Kontakt habe. Ich muss mal wieder richtig unter Leute (treibe mich definitiv zu oft und lange auf Arbeit rum). Ich könnte auch mal wieder zu meinen Leuten (die freuen sich auch immer, wenn ich dort bin). Alles in allem werden die paar freien Tage sicher wieder zu schnell rumgehen und ich hinterher jammern, aber ich muss wenigstens nicht auf Arbeit. ich brauche die Auszeit wirklich – bin doch ziemlich fertig (in beiden Sinnen: erschöpft und endlich mit der Tabelle soweit durch, dass die anderen sie verwenden können).

Die Tage habe ich mir Star Trek angesehen – ziemlich guter Film; gut gemacht mit guten Schauspielern und annehmbarer Handlung (Potential für Fortsetzungen ist also vorhanden). Die Besetzung im Besonderen ist gut gelungen (allen voran Simon Pegg alias Scotty), die Handlung ezigt uns eine andere Zukunft als die, welche aus den alten Star Trek-Zeiten (noch) vorhanden ist. Mit Potential, wie gesagt – da ist jetzt einiges möglich.

 

135 – Postal, der Film 14. Juni 2009

Abgelegt unter: Film — guardian @ 08:23
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Wenn es nur annähernd so viele Tote im gleichnamigen Spiel gibt wie dieser Film von Uwe Boll zeigt, dann ist es sicher nichts für jedermann (jetzt aber bitte nicht gleich wieder den Teufel an die Wand malen von wegen gewaltverherrlichenden Videospielen). Ich fand ihn gar nicht mal schlecht, wenn er auch nicht zu meinen Lieblingen zählt und auch nie zählen wird. Ich hatte keine Ahnung, auf was ich mich da einlassen würde, war dann aber doch positiv überrascht. Gehört hatte ich so manches, aber ich konnte mir kein rechtes Bild machen. ‘Ne interessante Idee ist die Freundschaft zwischen George W. Bush und Osama Bin Laden (würde man nicht unbedingt drauf kommen, oder!?). Alone in the Dark kannte ich – auch wenn ich nicht wusste, dass er von selben Regisseur ist. Der war gut – aber auch hier kannte und kenne ich das dazugehörige Spiel nicht.

Was tut man nicht alles, wenn man mal frei hat. Ich für meinen Teil bin dann immer schnell dabei, mir den einen oder anderen Film reinzuziehen. Und diesmal, mangels Alternativen, eben dieser. Aber ich weine der Zeit nicht hinterher – da habe ich schon schlimmer die Zeit verschwendet. Einfach mal Hirn abschalten und unterhalten lassen. Es gibt auch einiges zu lachen – wenn man in der richtigen Stimmung ist.

 

134 – Mir ist sowas von übel! 10. Juni 2009

Abgelegt unter: Arbeit — guardian @ 04:03

Da war ich gestern doch tatsächlich schon vor 20 Uhr im Bett. Und dann? Panikattacken (zumindest etwas in die Richtung). Ich hab’ mir stundenlang den Kopf zerbrochen, was heute und in den nächsten Tagen alles auf mich zukommt. Und das ist ‘ne Menge! Mir schwant Schlimmes! Und am Ende werde wieder ich die Schuld daran tragen (müssen). Das ist bislang nicht meine Woche! Hoffentlich klappt das mit der Kollegin heute – wenn die nicht “mitspielt” bin ich geliefert.