… nachdem man mir nahegelegt hat, nicht alles, was mich so beschäftigt, so wie ich es bisher gemacht habe, hier zu veröffentlichen. Klar, teilweise kann ich es verstehen, aber ich war immer der Meinung, nichts wirklich schlechtes - zumindest nichts unbekanntes schlechtes - hier geschrieben zu haben. Naja, sei’s drum. Dann halt eben nicht. Künftig werden Passagen, die nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt sind, einfach weggelassen oder kennwortgeschützt - dann sollte mir eigentlich keiner mehr etwas wollen können. Ist zwar nicht nach meinen Überzeugungen, aber da ich nicht wirklich die Wahl habe…
So, dann mal wieder zu den üblichen Themen, die da sind: keine. Keine wirklich wichtigen, geistreichen, sinnigen - sinnreichen oder sonstwie interessanten dabei. Einfach das gleiche Zeug wie immer. Eigentlich nicht der Rede wert, aber mit irgendwas muss das hier ja gefüllt werden. Auch wenn sich die Leser_innen_schaft auf eine Handvoll (von denen ich weiß) beschränkt, so soll’s denn doch sein. Einfach frei von der Leber weg und ab ins Netz.
Wie ich eben erschrocken festgestellt habe, hat sich ein (nicht nur mir bekannter) Blog verabschiedet. Kann ich schon irgendwie nachvollziehen - war ja der Ursprung einigen Ungemachs in der letzten Zeit - war dann aber doch überzeugt, dass es gleich mit einer Löschung quittiert wurde.
Dann ist ja endlich mal wieder Wochenende. Hab’ ich mir irgendwie verdient (fällt mir immer wieder auf, dass ich mich hier ständig wiederhole), aber auch die anderen, die die Woche über so angestrengt gearbeitet haben. Genug aber davon (s.o.).
Mein Socialising ist in den letzten Wochen und Monaten fast zum erliegen gekommen - weiß einfach nicht, wo mir der Kopf steht und ich die Zeit dafür hernehmen soll. Hatte mich ja auf ein paar freie Tage in dieser Woche gefreut, aber daraus ist erstmal nichts geworden. Daran muss dringend gearbeitet werden. Heute ist der Anfang: Treffen mit Schwesterchen.
Ansonsten steht eigentlich nichts von Bedeutung an. Halt, doch: ich “muss” mal wieder zu meinen Leuten fahren - die hab’ ich schon länger nicht gesehen. Weiß schon fast nicht mehr, wie die aussehen 
19. April 2008
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… waren anstrengend. Mal wieder einen auf Chef machen müssen (dürfen würde es auch irgendwie treffen - ich mache das mittlerweile ganz gerne) - meine Chefin ist krank (gute Besserung an dieser Stelle). Eigentlich hätten wir gestern arbeiten sollen - aber das ist dann ins Wasser gefallen (die Gründe sind den Eingefleischten bekannt). Also musste ich die Leute, denen ich teilweise diese Woche extra frei gegeben hatte, um die Kranken zu ersetzen, wieder “abbestellen”. Die haben jetzt Minusstunden, ich hatte ‘ne Menge Arbeit und nötig war’s dann doch nicht. Vielleicht sollten wir über dieses Thema noch einmal sprechen. Dann hat auch noch einer der Kollegen laaaange Urlaub - von dem (offiziell) keiner was wusste. Musste ich dann auch noch regeln. Wie so einiges an organisatorischen Dingen. Dann schiebe ich auch meine freien Tage vor mir her - kann ja nicht auch noch ausfallen (s.o.). Dabei hatte ich mich so darauf gefreut *heul*. Naja, es wird die Zeit kommen, an dem ich das nachholen kann.
So, dann mal zu was erfreulichem: ich hab’ mir über’s WE ein paar Filme ausgeliehen (300, Cars, Ghost Rider, Pathfinder und Dein Ex, mein Albtraum). Alle nicht schlecht, alle zuvor nicht gesehen und das Geld endlich mal nicht zum Fenster rausgeworfen. Was alle gegen Ghost Rider haben, kann ich nicht nachvollziehen - ich find’ den Film nicht schlecht. 300 ist - naja - okay. Klar, die Story ist alles andere als historisch korrekt (wenn ich hier meiner Geschichststudentin glauben darf), optisch ist der Film aber nicht schlecht )die mussten damals verdammt gute Fitnesstudios haben :)). Cars ist ein sehr gut gemachter Film von Pixar, dem man die - seit geraumer Zeit wieder - enge Zusammenarbeit mit Disney ansieht (ist um einiges kitschiger als die ersten Filme); trotzdem nicht schlecht. Pathfinder hingegen ist kein Film für die Kleinen - dafür ist er doch zu hart. Die Story (Wikingerkind überlebt Schiffsunglück, bleibt bei den Indianern, wird von denen groß gezogen, trifft am Ende auf die “alten Bekannten” und - wer hätte es gedacht - stellt sich auf die Seite “neuen” seiner Familie) ist nicht neu und auch nicht besonders gut erzählt. Als kurzweilige Abwechslung taugt der Film aber auf jeden Fall. Dein Ex… ist eine allzu seichte Kommödie, zwar nicht schlecht besetzt - allen voran Zack Braff, aber auch nicht wirklich was Besonderes. Nee, kann ich echt nicht sagen. Naja, halt was zur Entspannung (und ohne große Gehirnwindungsanstrengungen zu schauen - das sind aber alle fünf).
13. April 2008
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… für mich bzw. mein Leben. Da hab’ ich schon mal Spätschicht und kann erst nicht schlafen. Geht’s wieder auf Vollmond, oder warum ist das so? Muss das so? (Na, wer kriegt’s raus? haha) Einpennen war ja nicht das Problem, aber das mal wieder richtig auspennen. Dann war auch die liebe Nachbarin so “nett”, die Türen mal wieder in vollem Schwung kaum abzubremsen; mit Schmackes zuzuknallen. Mit anderen Worten: ich stand nahezu senkrecht im Bett. Und wenn ich den/die erwische, der/die mich letztens nachts um vier angerufen hat, gibt’s Ärger! Aus irgend einem Grund bin ich schon seit gut ‘ner Woche im Meckermodus - weiß nicht, warum. Aber es wird auch immer nur temporär besser. Gester, zum Beispiel, lief’s, nach Startschwierigkeiten, im Büro ganz gut (okay, die Zahlen waren am Ende nicht ganz so gut wie die Tage davor, aber sei’s drum). Da war mir dann auch mal zum lachen (AP ist aber auch wirklich Einer, Mann!)
So, heute muss ich dann auch noch zu meinem Brötchengeber (dem “one and only”, dem, der mir die Butter auf’s Brot bringt - wenn ich denn welche nehmen würde, der mir für Samstag noch ‘nen Job besorgt hat (das Wochenende ist also - mal wieder - kurz), der sich auf der anderen Seite aber auch immer anstellt, wenn er was aus der Reihe bezahlen soll). Hab’ dort noch ‘ne Menge Papierkram zu erledigen. Naja, mal schaun.
Im Zug hänge ich jetzt immer mit ‘nem netten Kollegen rum, der aber nur einer der Kurzstreckenmitfahrer ist - die meiste Zeit bin ich dann doch allein. Aber das ist mir nicht unrecht - da komme ich dann doch ein wenig zum lesen (wenn mir nicht die Augen zufallen) - und nach reden ist mir meist auch nicht besonders. Was Günni wohl macht?
Rhabarber.
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Now playing: Peter Schilling - Major Tom (Völlig losgelöst)
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3. April 2008
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